Philosophiewechsel: Von CAD zu GIS

Nach dem Umstieg auf rmDATA GeoMapper nutzt die Bürogemeinschaft Grünhagen und Kummer im deutschen NRW sowie in Mecklenburg-Vorpommern das geodätische CAD sehr intensiv.

Kerstin Kummer und Kai Grünhagen führen zwei Vermessungsbüros in Schleswig-Holstein sowie in Mecklenburg-Vorpommern. Die Auftraggeber sind “ÖBVI-typisch” – Kommunen, Bauträger, Investoren und Private.

Beide Bürostandorte nutzen heute rmDATA GeoMapper für das Erstellen von Plänen sowohl in der Kataster- als auch Ingenieurvermessung. Gemeinsam mit dem Berechnungsprogramm aus dem Hause Geosoft, einem engen Partner von rmDATA, ist nun ein durchgehender Workflow vom Außendienst bis zur Planerstellung gewährleistet. Kai Grünhagen vertiefte sich in das Python-Skripting, um die Darstellungen an die Bürovorgaben anzupassen:

„Die Möglichkeiten, die GeoMapper dafür bietet, sind enorm.” 

Philosophiewechsel: Von CAD zu GIS 

Neue Aufgabenfelder im Bereich BIM oder die Nachführung der digitalen Stadtgrundkarte von Lübeck rechtfertigen einmal mehr den Einsatz des geodätischen CAD mit GIS-Topologie: “Für die Stadtgrundkarte kam mir GeoMapper mit der Shape-Schnittstelle gerade recht”, erzählt der Vermessungsingenieur und ergänzt, dass er selbst die vorhandene Schnittstelle mittels Skripting an das spezielle Shape-Format der Stadt Lübeck anpasste. “Für diese Aufgaben ist GeoMapper bestens geeignet, weil die Programmlogik es gestattet, in die GIS-Welt abzubiegen.“  

Lesen Sie im aktuellen GeoNews Artikel, wie der Umstieg mit rmDATA-Unterstützung klappte und welches Alleinstellungsmerkmal das Büro von Frau Kummer hat.


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