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rmDATA 3DWorx: Zeitersparnis & Genauigkeit

Porträt eines lächelnden Mannes mit Bart vor einer historischen Weltkarte. Er trägt ein dunkles Polohemd mit LG-Logo und blickt in die Kamera. Dominic Lackinger, vom Vermessungsbüro Lackinger aus Feldkirch, Vorarlberg. Architekturrendering eines Gebäudes mit blauem Stahlgerüst. Perspektivisch von unten links sichtbar, zeigt die Konstruktion diagonale und horizontale Streben, graue Wandplatten und offene Fassadenbereiche. Große, dunkle Lagerhalle mit Stützen, rauem Steinboden und Deckenstruktur; entfernte Fenster lassen schwaches Licht herein. 3D-Drahtmodell eines großen, leeren Industrie-Lagerhauses. Offener Innenraum mit zahlreichen Stahlstützen und Querträgern; rechts befindet sich ein kleiner Anbau mit mehreren Innenräumen. Struktur farblich hervorgehoben, Dach ist nicht sichtbar. Für den Einbau eines Reinraumes in die Hülle einer Lagerhalle nahmen Dominic Lackinger und sein Team ein exaktes Bestandsaufmaß mit dem 3D-Laserscanner auf. Der Datensatz wurde im IFC-Format geliefert.

Lackinger Vermessung aus Feldkirch schätzt die neuen Funktionen der Software rmDATA 3DWorx für ihre Aufgaben im Bereich BIM und Gebäudeaufmaß. 

Das Vorarlberger Vermessungsbüro Lackinger setzt bereits seit 15 Jahren terrestrische Laserscanner für die 3D-Bestandsvermessung ein. Nutzte man anfangs noch die Software des Hardware-Anbieters, ist man seit einiger Zeit auf das rmDATA-Produkt 3DWorx für Punktwolkenauswertung umgestiegen. rmDATA-Software zur Auswertung von Vermessungsdaten (rmGEO), zur Recherche von Geodaten (rmDATA GeoDisco­verer) sowie zur Planerstellung und Geodaten-Bearbeitung ­(rmDATA GeoMapper) sind ebenfalls seit der Bürogründung im Jahre 1995 im Einsatz. 

Zahlreiche Aufträge spielen sich bereits im BIM und in der 3D-Modellierung ab, wie wir von Dominic Lackinger, Junior Chef des Büros, erfahren. Dabei ist rmDATA 3DWorx ein we­sentlicher Teil der Produktionsschiene bei der Schaffung von Grundlagendaten. Lackinger räumt jedoch auch ein, dass es häufig mehrere Produkte brauche, und so fließen die Daten im Arbeitsablauf meist von 3DWorx zu ArchiCAD. Aktuelle Ent­wicklungen, wie Plugins für CAD- und BIM-Software, sind für diesen Datenfluss besonders nützlich. 

Anspruch auf hohe geodätische Genauigkeit 

Ausschlaggebend für den Umstieg auf rmDATA 3DWorx war für den Vermessungstechniker, dass die Software von rmDATA den hohen Anspruch auf geodätische Genauigkeit erfüllt. Besonders hebt er die Features wie die automatische Kantendetektion, das Ableiten von Linien und die erst kürzlich neu entwickelte Funktion des Hinterlegens von Panoramabildern hervor: „Das kenne ich so in sonst keinem Programm und es ­erspart uns tatsächlich sehr viel Zeit.” 

Die intuitiv bedienbaren Workflows in rmDATA 3DWorx konnte das Vermessungsbüro in einem aktuellen Projekt in vollem Umfang ausschöpfen. Für den Einbau eines Reinraumes in die Hülle einer Lagerhalle nahmen Dominic Lackinger und sein Team ein exaktes Bestandsaufmaß mit dem 3D-­Laserscanner auf. Der Datensatz im IFC-Format, der nach dem Ableiten der Geometrien an den Auftraggeber geliefert wurde, entsprach den hohen Anforderungen an die Genauigkeit. Schließlich muss sich der Raum, der in Modulbauweise extern gefertigt wird, passgenau in die Hülle der Stahlkonstruktion einfügen. Als zusätzliche Information erhielten die Planer die redu­zierte Punktwolke zur Kontrolle. 

„Mit der neuen Funktion der Kantenerkennung in rmDATA 3DWorx und der Hinterlegung von Panoramabildern aus dem Scanner ersparen wir uns bei der Auswertung für das Gebäudeaufmaß sehr viel Zeit.“
Dominic Lackinger, Vermessung Lackinger, Feldkirch 

Dranbleiben 

Lackinger lobt die gute und laufende Betreuung durch ­rmDATA. Die Software ist einfach und intuitiv zu bedienen und bei Bedarf ist immer ein Ansprechpartner erreichbar. Der Juniorchef und Hauptanwender im Büro informiert sich laufend über die Neuerungen im Produkt. Dazu zählen auch die Release-­Videos, in denen der Produktmanager von rmDATA 3DWorx die Neuerungen kurz und prägnant vorstellt. „Da kann man sich viel selber beibringen und bleibt auf dem neuesten Stand”, zeigt sich Lackinger erfreut. 

Haben auch Sie Interesse an einer leistungsfähigen Software für die Punktwolkenbearbei­tung? Wir beraten Sie gerne.


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