Auch wir verwenden Cookies

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die bestmögliche Erfahrung auf unserer Website zu bieten, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren.


Scan to BIM

Für dieses Schulgebäude aus den Siebzigerjahren schuf das BIM-Kompetenzzentrum von KEMPEN KRAUSE Ingenieure die Planungsgrundlagen mitttels rmDATA 3DWorx. Drohnenaufnahme; Bilder: © KEMPEN und KRAUSE Ingenieure Für dieses Schulgebäude aus den Siebzigerjahren schuf das BIM-Kompetenzzentrum von KEMPEN KRAUSE Ingenieure die Planungsgrundlagen mitttels rmDATA 3DWorx. Für dieses Schulgebäude aus den Siebzigerjahren schuf das BIM-Kompetenzzentrum von KEMPEN KRAUSE Ingenieure die Planungsgrundlagen mitttels rmDATA 3DWorx.

KEMPEN KRAUSE Ingenieure schätzt den Einsatz moderner Technologien, wie etwa rmDATA 3DWorx, beim Erstellen von Bestandsplänen. 

Die interdisziplinären Teams in 12 Fachbereichen und 2 Kompetenzzentren sowie rund 340 Mitarbeitende widmen sich im Ingenieurbüro KEMPEN KRAUSE in Aachen der Realisierung komplexer Bauvorhaben und der Entwicklung praxis­orientierter Lösungen. Man versteht sich als Fullservice-Dienst­leister in der Bauplanung.  

KEMPEN KRAUSE Ingenieure vereint jahrelange Expertise mit neuen Technologien des Bauwesens. Das umfangreiche Fachwissen in den Bereichen Tragwerksplanung, Objektplanung, Brandschutz, bautechnische Prüfung, Brücken- und Ingenieurbau, Straßen-, Kanal- und Leitungsbau, Bauphysik, Gebäudezertifizierung und Baudynamik wird durch moderne Lösungen wie BIM und 3D-Modellierung ergänzt. 

Nachhaltig bauen  

Christopher Smolka ist Leiter des BIM-Kompetenzzentrums im Ingenieurunternehmen. BIM inklusive Bestandserfassung als interdisziplinäres Zuarbeiten sind die Aufgaben seines Teams. Für die Bestandserfassung werden ein tragbarer Laserscanner sowie eine Vertikaldrohne eingesetzt. Aus den Punktwolken modellieren er und sein Team Bestandsmodelle und leiten Bestandspläne ab, als Basis für Revitalisierungs- und Sanierungs­projekte.  

Bei dem oben abgebildeten Projektbeispiel eines Schulgebäudes aus den 70er Jahren, das baulich, energetisch und gebäudetechnisch saniert werden soll, schuf das Kompetenzzentrum mittels Scanning und Ableitung von Geometrien in rmDATA 3DWorx eine einheitliche Planungsgrundlage.  

Ein weiteres Geschäftsfeld im Bereich des nachhaltigen Bauens ist der digitale Gebäude-Ressourcenpass für Bestands­objekte. Diese Pässe dokumentieren, wieviel an Materialien verbaut wurde und basieren auf Inputdaten, die mit 3DWorx abgeleitet werden. Hier soll ein Prozess zum einfachen Ermitteln von Volumina aufgesetzt werden. „Wir profitieren auch im Geschäftsbereich Nachhaltigkeit davon, schnell Ist-Daten von Gebäuden zu abstrahieren und in Plandaten umzuwandeln.”    

„Die Ableitung von Wänden und Türen sowie die Funktion der Ebenen-Analyse sind deutliche Vorteile von rmDATA 3DWorx und gewährleisten die einheitliche Qualität des Bestandsmodells. Wir sind überzeugt, dass uns 3DWorx in der Erzeugung von 3D-Modellen und Planunterlagen gut unterstützen wird und wir effizienter zu Daten gelangen.”
Christopher Smolka, KEMPEN KRAUSE Ingenieure, Aachen

Qualität des Bestandsmodells 

Für das effiziente Verarbeiten von Punktwolken und das Ableiten von Geometriedaten aus den 3D-Laserscans setzt das Unternehmen auf rmDATA 3DWorx. „Die Qualität eines Bestandsmodells ist immer vom Abstraktionsgrad, den ein Bearbeiter erstellt, abhängig. Speziell beim Vektorisieren der Punkt­wolkendaten unterstützt uns jetzt 3DWorx dabei, schnell einheitliche Ergebnisse zu erhalten”, berichtet Smolka über den BIM-Workflow im Kompetenzzentrum. Der Hauptfokus der Software sei es, Wände, Türen oder Fenster mit einem einheitlichen Qualitätsstandard schnell in das 3D-Mo­dell zu integrieren. Das Verlagern dieser Dienstleistung ins Ausland lehnt der Ingenieur daher ab: „Uns ist es wichtig, ein Tool zu haben, das unseren Anforderungen an deutsche Quali­tätsmaßstäbe entspricht, aber gleichzeitig kosteneffizient Daten für den Bauherren liefert.” 

Smolka hebt an dieser Stelle sowohl den rmDATA-Support als auch die Personen in der Produkt-Entwicklung hervor, die stets offen für konstruktives Kundenfeedback sind. So konnte ­Christopher Smolka sein Know-how aus der Sicht eines erfahrenen Planers und BIM-Fachmanns in die Software für Punkt­wolkenauswertung einbringen.   

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie mehr zum Produkt rmDATA 3DWorx erfahren wollen.


rmDATA Kontakt

Gerne kümmern wir uns um Ihr Anliegen. Kontaktieren Sie uns auf diesem Weg einfach und direkt.

Nach oben