Präzision am Bau mit rmDATA 3DWorx
Laserscanning in Verbindung mit 3DWorx bringen enorme Vorteile im Projektablauf, sind Thomas Kasper (li) und Regina Gabriel-Wakolbinger (re) von Dreihans überzeugt.
Speziell bei privaten Auftraggebern sind Sanierungen, Um- und Zubauten im Kommen. Hier bietet ein Laserscanner ein schnelle Aufnahmemethode.
rmDATA 3DWorx: Grundriss eines Dachgeschoßes im Handumdrehen auswerten
Dreihans GmbH revolutioniert das Bauaufmaß mit 3D-Laserscanning und der Software-Lösung rmDATA 3DWorx.
Das Bauunternehmen Dreihans GmbH mit inzwischen über 500 Mitarbeitern entstand aus der Fusion dreier renommierter mittelständischer Bauunternehmen im Mühlviertel. Das Generalunternehmen bietet umfangreiche Bauleistungen an, die von der Planung über die Architektur bis zur Fertigstellung von Gebäuden reichen. Zu den Bauprojekten gehören Sanierungen und Neubauten sowohl für private wie auch gewerbliche Kunden. Dabei deckt das Unternehmen die Baubereiche Holz- und Massivbau, Gewerbebau, gewerblicher Holzbau und landwirtschaftliche Gebäude ab.
Bauen im Bestand
Speziell bei privaten Auftraggebern sind Sanierungen, Um- und Zubauten im Kommen. Der Faktor Zeit spielt beim Aufmaß eine große Rolle und so wuchs der Bedarf an einem 3D-Laserscanner.
Thomas Kasper ist in der Filiale Lembach unter anderem für das exakte Bauaufmaß zuständig: „Nach vielen Jahren des händischen Aufmessens – später auch mit Disto und Theodolit – ist der 3D-Laserscanner für uns ein großer Fortschritt.“ Er berichtet von den vielen Vorteilen der Laserscandaten, wenn er etwa bei der Auswertung der Punktwolke sofort tragende Wände aufspüren kann. Bei der Aufstockung eines Mehrparteienhauses spielte der hohe Vorfertigungsgrad eine wichtige Rolle, um die Dachlücke mit dem Holzbau rasch zu schließen. „Mit diesem Wissen definierten wir bereits Auflagepunkte im exakten Raster, bereiteten alles im Werk vor und konnten am Tag des Aufbaus rasch agieren.” „Das bringt uns einen großen Zeit- und Wettbewerbsvorteil”, ist auch seine Kollegin aus dem Planungsbereich, Regina Gabriel-Wakolbinger, überzeugt.
Rentabel
Für die Auswertung der Punktwolken ist rmDATA 3DWorx das Werkzeug der Wahl. Die Entscheidung für die Lösung basierte auf der nahtlosen Integration der Software in bestehende Laserscanning-Prozesse. Die Bedienerfreundlichkeit von rmDATA 3DWorx vereinfacht das Verarbeiten der Punktwolken und präzise 3D-Auswertungen verbessern die Planung und Ausführung enorm. Thomas Kasper erinnert sich an die erste Präsentation: „Beeindruckt hat mich an der Software sofort, wie einfach und schnell das Importieren von Daten aus der Punktwolke und das Ableiten von Geometrien möglich ist. Auch das automatische Finden von Balken und Stützen bei Umbauten von Dachgeschoßen ist einzigartig.“
Der Open BIM-Workflow in rmDATA 3DWorx bietet bereits seit der letzten Version zusätzlich zur Darstellung der Wandöffnungen die automatische Ableitung von Tür- und Fensterelementen direkt aus der Punktwolke. Ein Feature, das die Weiterverarbeitung in ArchiCAD erheblich beschleunigt: „Da passiert sehr viel in der Software-Entwicklung und Kundenwünsche werden gerne aufgenommen.”
„Die Anschaffungskosten für Laserscanner und Software sind zwar hoch, dies wird aber durch gesteigerte Effizienz und reduziertes Nacharbeiten ausgeglichen. Die langfristige Kostenersparnis durch präzisere Planungen macht die Investition absolut lohnenswert.“
Thomas Kaspar, Dreihans GmbH, Lembach
Neue Geschäftsfelder
Thomas Kaspar ist überzeugt: „Aus der Kombination Laserscanning und rmDATA 3DWorx eröffnen sich für uns neue Geschäftsfelder, insbesondere bei Sanierungsprojekten und der präzisen Bestandsaufnahme von historischen oder schwer zugänglichen Gebäuden.”
Auch andere Gewerke profitieren von präzisen Daten aus der Punktwolke, man denke nur an Metallbauer oder Fensterfirmen. Im oben genannten Bauvorhaben der Aufstockung eines Mehrparteienhauses überprüfte der Techniker die Vertikalität der Fassade mit Hilfe der Oberflächenanalyse in 3DWorx und lieferte die Abweichungen direkt an den Liftbauer. Dieser war schlichtweg begeistert, denn bei einem nachträglichen Einbau eines Liftes an der Fassade zählt jeder Zentimeter. Regina Gabriel-Wakolbinger betont an dieser Stelle ein weiteres Kriterium: „rmDATA bietet einen sehr guten Support. Entscheidend war für uns auch die zuverlässige Kundenbetreuung, insbesondere die direkte Erreichbarkeit in dringenden Fällen.”
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