Die Gesamtlösung für Infrastrukturmanagement, Landmanagement und Kommunalmanagement, rmDATA Info, wird kontinuierlich verbessert, erweitert und angepasst.
Mit der Version 2026.3 erweitert rmDATA Info die Möglichkeiten für Datenaustausch, Auswertung und Dokumentation. Neue Schnittstellen, intelligente Filter- und Analysefunktionen sowie praxisnahe Erweiterungen für Wasserwirtschaft, Schädlingsbekämpfung und Verkehrsmanagement unterstützen Anwender im kommunalen Bereich beim effizienten täglichen Arbeiten.
Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:
- Geodaten einfach teilen und weitergeben
Geodaten können ab sofort als OGC-WFS-Dienst veröffentlicht und damit standardisiert in externe GIS- und Fachanwendungen integriert werden. Zusätzlich sorgt der neue Shape-Export mit mandantenspezifischen Feldzuordnungen für einen einfachen und konsistenten Datenaustausch mit Partnern und Drittsystemen. - Smarte Tabellenfilter für schnelleres Arbeiten
Die neuen Filterfunktionen passen sich automatisch an den jeweiligen Datentyp an und ermöglichen eine intuitive Eingrenzung großer Datenmengen. Aktive Filter werden übersichtlich dargestellt, können mit einem Klick angepasst werden und lassen sich bei Bedarf als permanente Suche speichern. - Intelligente Netzanalysen für die Wasserversorgung
Neue Analysefunktionen zeigen auf einen Blick, welche Netzbereiche durch das Schließen eines Schiebers betroffen sind beziehungsweise weiterhin versorgt werden. Betreiber:innen können die Auswirkungen von Wartungen, Störungen oder Abschaltungen dadurch besser bewerten und fundierte Entscheidungen treffen. - Digitale Unterstützung bei der Schädlingsbekämpfung
Rattenköder lassen sich jetzt standortbezogen erfassen und direkt in der Karte visualisieren. Kontroll- und Wartungsmaßnahmen können über Inspektionen geplant, dokumentiert und lückenlos nachverfolgt werden, was die Organisation und Nachweispflicht deutlich erleichtert. - Bodenmarkierungen zentral verwalten
Mit dem neuen Objekttyp „Bodenmarkierung“ können Straßenmarkierungen strukturiert erfasst und zentral dokumentiert werden. Die Unterscheidung zwischen geplanten und bereits verordneten Markierungen schafft Transparenz und unterstützt eine effiziente Planung sowie Nachverfolgung von Maßnahmen im Verkehrsraum.
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