„Ich bin froh, dass ich auf die Erstellung strukturierter Pläne umgestiegen bin und bin positiv überrascht, wie gut das von Seiten rmDATA umgesetzt wurde. Bei der Erstellung eines strukturierten Teilungsplans erspare ich mir im Vergleich zu früher einige Zeit. Der neue Workflow macht richtig Spaß“, ist Robert Kusterer, Vermesser aus Graz überzeugt.
Schon lange wurde daran gearbeitet, Vermessungsurkunden digital zu machen. Digital im Sinne der Möglichkeit, die Daten im Vermessungsamt und Grundbuch automationsunterstützt weiterzuverarbeiten. Ein erster Schritt wurde mit der Trennstückstabelle für den Datenaustausch zwischen Vermessungsamt und Grundbuch gemacht, der zweite Schritt im Oktober 2018 mit der Einführung des strukturierten Plans (STP).
Seit diesem Zeitpunkt können nicht-grafische Daten des Vermessungsplans in strukturierter Form geliefert werden. Das betrifft Metadaten (Geschäftszahl, Planverfasser, Vermessungs- und Plandatum, …), Daten der Gegenüberstellung (Grundstücks- und Trennstücksnummern, Flächen, Einlagezahlen, …) und die Koordinaten von Fest-, Mess- und Grenzpunkten sowie ergänzende Informationen. Der Teilungsplan selbst und weitere Teile, wie die Zustimmungserklärung, sind vom STP nicht betroffen. Der „Transport“ der strukturierten Daten erfolgt in Form von Datenfeldern (‚AcroFields‘) im PDF-Dokument.
Was die Vorteile des strukturierten Plans sind und wie einfach die Umstellung für rmDATA-Kunden ist, lesen Sie im Artikel von Thomas Marschall in der aktuellen GeoNews-Ausgabe.


