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Umsteiger auf Gesamtlösung rmDATA Smart Infra

Ländliches Dorf in hügeliger Landschaft: verstreute Häuser mit roten Dächern, von Feldern, Wiesen und Wald umgeben; eine kurvenreiche Straße schlängelt sich durch die Siedlung, darunter grüne Felder und Baumreihen, im Hintergrund sanfte Berge und blauer Himmel. St. Johann in der Haide mit rund 2.300 Einwohnern ist eine wachsende und wirtschaftlich prosperierende Gemeinde im Osten der Steiermark. (c) Gemeinde St. Johann Der persönliche Kontakt zum Kundenbetreuer, der gute Support und die professionelle Einschulung – all das sind Alleinstellungsmerkmale, die rmDATA den Gemeinden bietet. Der persönliche Kontakt zum Kundenbetreuer, der gute Support und die professionelle Einschulung – all das sind Alleinstellungsmerkmale, die rmDATA den Gemeinden bietet.

Die steirische Gemeinde St. Johann ist auf das Informationssystem Smart Infra umgestiegen und schätzt die Kundenbetreuung bei rmDATA.

St. Johann in der Haide mit rund 2.300 Einwohnern ist eine wachsende und wirtschaftlich prosperierende Gemeinde im Osten der Steiermark. Dank der günstigen Lage an der Südautobahn ist der Ort Ausgangspunkt für Ausflüge und gleichzeitig ideal für die Ansiedlung von Gewerbegebieten.  

Der langjährige Kunde ist kürzlich von der GIS-Anwendung rmDATA GeoDesktop auf das moderne Informationssystem rmDATA Smart ­Infra umgestiegen. Smart Infra ist eine webbasierende Anwendung und überzeugt durch einfache und benutzerfreundliche Bedienbarkeit sowie zen­trale Datenhaltung. 

„Der große Vorteil der Web-Anwendung ist, dass auch die Kollegen vom Bauhof jederzeit auf Daten zugreifen und mehrere Personen gleichzeitig arbeiten können”, ist Amtsleiter Christian Kohlhauser überzeugt. St. Johann nutzt Smart Infra überwiegend für die Beauskunftung im Grundstücks­kataster, zu Grundeigentümern und Anrainern, aber auch, um Leitungsdaten im Bauhof zu sichten. 

Zusammenarbeit mit Ingenieurbüro 

rmDATA Smart Infra ist eine Gesamtlösung für das Beaus­kunften und Betreiben kommunaler Infrastruktur-Anlagen jeder Größe. Egal, ob Abwasserentsorgung, Wasserversorgung, Beleuchtung, Friedhof, Naturbestand, Leerverrohrungen, Bäume oder Verkehrszeichen – alle Informationen werden in einem zentralen Datenbestand verwaltet. In St. Johann be­inhalten die zentral verfügbaren Daten in einem ersten Schritt den Leitungskataster für Wasser und Abwasser. Natürlich unterstützen weitere Basisdaten wie Grundstücke und deren Eigentümer, Adressen oder Flächenwidmungspläne die Mitarbeiter der Gemeinde bei der Arbeit. Die beiden Leitungskataster sind aufgrund der zentralen Datenbank stets auf dem aktuellen Stand. Denn das Ingenieurbüro, das mit der Fortführung der Kataster betraut ist, wird künftig seine Änderungen und Erweiterungen direkt in das System einar­beiten und damit die beiden Leitungskataster weiterführen. 

Hangwasserthematik und Aufgabenmanagement 

Die Starkregenereignisse der letzten Wochen und Monate haben die Hangwasserthematik einmal mehr in den Fokus gerückt. Die Gemeinden sind sensibilisiert und können, wie auch in St. Johann, auf die Fließpfadkarte von Oberflächen­wässern des Landes Steiermark zurückgreifen. Diese Daten sind ebenfalls als Layer in Smart Infra integriert.  
Mit dem Aufgabenmanagement in Smart Infra verwalten Mit­arbeiter einer Gemeinde Arbeiten an beliebigen Positionen oder Infrastrukturobjekten oder delegieren sie an Kollegen. Mit diesem Tool behalten die Verantwortlichen den Überblick über anstehende Aufgaben in einer Gemeinde. Die Aufgabenverwaltung sowie die Dokumentation von Wartungs­arbeiten, wie etwa beim Kanal, werden ebenfalls in Smart Infra abgewickelt.  

„Die Einführungsphase der Software Smart Infra hat rmDATA sehr professionell gestaltet. Wir schätzen die intensive Betreuung durch unsere direkte Ansprechperson. So können wir die Anwendung von Anfang an in ihrem vollen Umfang nutzen.“
Christian Kohlhauser, Amtsleiter Gemeinde St. Johann/Haide

Support und E-Learning Plattform 

Nach der ersten Einschulung folgte im Zuge des Early Live Supports eine zweite, in der auf spezielle Fragen eingegangen wurde. Kundenbetreuerin Sophie Sip betont: „In der Umstellungsphase unterstützen wir den Kunden sehr intensiv, ein- bis mehrmals wöchentlich, je nach Anfrage. Uns ist es ein Anliegen, dass wir die Anwender nicht allein lassen, nur so können wir sicher sein, dass sie zufrieden sind.” In diesem Zusammenhang weist sie auch auf die E-Learning-Videos hin, die direkt in Smart Infra zu häufigen Themen verfügbar sind. 

Kohlhauser räumt ein, dass eine Software-Umstellung mit einem gewissen Aufwand verbunden ist. „Oft suchen wir noch gewohnte Funktionen in der neuen Anwendung. Aber ich bin sicher, dass das Informationssystem eine gute Lösung für ­unsere Anforderungen ist.” Eines steht für ihn fest: „Wir sind gerne Kunden von rmDATA!” 

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