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rmDATA Smart Infra: Infrastruktur wird digital

Eine Person hält ein Tablet mit einer Satellitenkartenansicht eines Gebäudekomplexes; auf der Karte sind Gebäude, Wege und Standortmarker sichtbar, während im Hintergrund ein Computerbildschirm eine ähnliche Kartenansicht zeigt. Digitale Leitungskataster für die Gewerke Wasserversorgung und Abwasserentsorgung stehen inklusive Haltungs- und Schachtprotokollen vollständig in Smart Infra zur Verfügung. Ein Friedhofsarbeiter in leuchtend orangefarbener Warnkleidung pflegt das Gras um Grabsteine. Er nutzt ein langstieliges Gartenwerkzeug; Blumen schmücken die Gräber, im Hintergrund erstrecken sich Felder und sanfte Hügel. Ein Arbeiter in orangefarbener Warnschutzkleidung inspiziert eine Rohrleitungsanlage mit einer blauen Armatur; er hält ein Tablet oder Smartphone und schaut darauf, während im Hintergrund industrielle Strukturen zu sehen sind.

Die Stadtgemeinde Pinkafeld setzt auf rmDATA Smart Infra und digitalisiert schrittweise die gesamte kommunale Infrastruktur, um Arbeitsprozesse zu unterstützen. 

Die Kleinstadt im Südburgenland ist Heimat von etwa 6.000 Bürgern, ca. 5.000 Schülern und Studenten sowie von über 500 Unternehmen und seit 12 Jahren Sitz der rmDATA Zentrale. Das bringt eine umfangreiche kommunale Infrastruktur mit sich, die bestmöglich verwaltet und instandgehalten werden muss und auch stetig erweitert wird. Somit sind digitale Daten und digitales Arbeiten unerlässlich. Die Stadtgemeinde Pinkafeld entschied sich für ­rmDATA Smart Infra, die Gesamtlösung für das Beauskunften und Betreiben kommunaler Infrastruktur-Anlagen. 

Von Abwasser bis Zapfstellen 

„Das Wichtigste für uns ist, dass wir auf sämtliche Geodaten und Infrastrukturdaten gemeinsam, sofort und überall Zugriff haben“ erzählt uns Bauhofleiter Wolfgang Krutzler. Die Grundlage bilden aktuelle Geobasisda­ten wie die digitale Katastralmappe, Orthofotos und der Flächen­widmungsplan. Digitale Leitungskataster für die Gewerke Wasserversorgung und Abwasserentsorgung stehen inklusive Haltungs- und Schachtprotokollen vollständig in Smart Infra zur Verfügung. Verkehrszeichen und Beleuchtung ergänzen den umfang­reichen Datenbestand. „In den nächsten Jahren sollen auch unsere Bäume, Gräber, Grünflächen, Mülleimer und Wasser-Zapfstellen erfasst und digitalisiert werden.“ rmDATA Smart Infra verwaltet diese Gewerke in ­einem zentralen System und alle Mitarbeiter und Leistungspartner arbeiten auf derselben Datengrundlage. 

Aktuelle Daten sind das Um und Auf 

Am PC, Notebook, Tablet oder Smartphone fragen Mitarbei­ter die gewünschten Informationen ab, verschaffen sich einen Überblick über die Situation und treffen so bessere Entscheidungen. Die Anwendungsgebiete sind vielfältig: Welche ­Anrainer lade ich zur Bauverhandlung ein, welche Haltungen sind sanierungsbedürftig, wie viele Quadratmeter Grünfläche sind zu mähen, welche Bäume muss ich in nächster Zeit überprüfen? rmDATA Smart Infra unterstützt Anwender dabei mit einer intuitiv bedienbaren Benutzeroberfläche, flexiblen Suchfunktionen sowie leistungsstarken Ausdrucken und Reports. Damit die umfangreichen Datenbestände auch aktuell bleiben, arbeitet die Stadtgemeinde Änderungen sofort mit Hilfe von Smart Infra ein. Es werden beschreibende Informationen ergänzt, z. B. bei der Beleuchtung das Leuchtmittel, Fotos und Dokumente verknüpft oder neue Hausanschlüsse gleich direkt im Informationssystem konstruiert. 

„Mit rmDATA Smart Infra haben wir auf alle Geodaten im Gemeindegebiet gemeinsam, sofort und überall Zugriff. Das ist für unsere tägliche Arbeit enorm wichtig.”
Wolfgang Krutzler, Bauhofleiter, Stadtgemeinde Pinkafeld

Mit Leistungspartnern zusammenarbeiten 

Für die gesteckten Ziele sind die erforderlichen Ressourcen und das Know-how nur teilweise in der Stadtgemeinde vorhanden. Deswegen kooperiert Pinkafeld mit externen Partnern. Diese arbeiten ebenso auf der zentralen Plattform rmDATA Smart ­Infra. Die Gemeinde definiert, was und in welchem Bereich der externe Partner bearbeiten darf. Je nach Aufgabenstellung erfolgt das Bearbeiten in Smart Infra oder mit rmDATA GeoDesktop direkt in die Smart Infra Datenbank (siehe auch Artikel auf der rechten Seite). In beiden Fällen ist genau ersichtlich, welche Änderungen an den Daten durchgeführt wurden. Der Bearbeiter in der Gemeinde hat die Möglichkeit einer Quali­tätssicherung und Kontrolle der Daten, bevor er diese freigibt. Damit sind Ergebnisse von externen Aufträgen sofort und ohne zusätzliche Aufwände in Smart Infra verfügbar. 

„Die Digitalisierung soll noch weiter gehen”, erzählt uns Bauhofleiter Krutzler. So ist geplant, dass zukünftig das Aufgaben-Management sowie Wartungs- und Instandhaltung mit Smart Infra und der App rmDATA Mobile Tasks abwickelt werden. 

Jürgen Strobl, Vertriebsleiter rmDATA Infosysteme

Haben auch Sie Interesse an einem mo­dernen Informationssystem für all Ihre Infrastruktur-Daten? Das Team von rmDATA Infosysteme berät Sie gerne.


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