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rmDATA Smart Infra: Zusammenarbeit bringt Chancen

Eine berufliche Besprechung: Eine lächelnde Frau in Blazer reicht einem Mann Unterlagen über den Schreibtisch; Computer und eine Pflanze im Büro. Eine Person sitzt von hinten an einem Schreibtisch und betrachtet am Computer eine Kartenansicht mit Satellitenbild auf dem Monitor. Die Bearbeiter in der Stadtgemeinde und die Mitarbeiter im Büro arbeiten mit demselben Datenbestand. "Jeder ­sieht dasselbe und spricht vom selben." Eine Frau in grauem Mantel und Jeans bedient auf einem Gehweg ein Messgerät an einem vertikalen Pfosten mit einer orangefarbenen Scheibe. Im Hintergrund ein modernes Gebäude, kahle Bäume und eine Holzbegrenzung. GNSS-Vermessungen, beispielsweise für die Straßenbeleuchtung, erfolgen direkt in Smart Infra bzw. in rmDATA Mobile Collector, der Lösung für einfaches, satellitengestütztes Erfassen von Infrastruktur.

rmDATA Smart Infra ermöglicht Ingenieurbüros das direkte Einarbeiten in den Datenbestand von Gemeinden und Verbänden. kultquadrat hat die Chance erkannt.

Das Ingenieurbüro für Kulturtechnik und Wasserwirtschaft, kultquadrat, ist in den Bereichen Planung, Ausschreibung, Bauleitung und digitale Leitungskataster tätig. Mit Niederlassungen in Pinkafeld, Oberwart und Wien betreut das über 10-köpfige Team überwiegend Gemeinden und Verbände. Viele davon sind rmDATA-Kunden, die vermehrt auf rmDATA Smart Infra setzen, die Gesamtlösung für das Beauskunften und Betreiben kommunaler Infrastruktur-Anlagen. Für die Firma kultquadrat ergab sich damit die Chance, die Zusammenarbeit mit ihren Kunden auf ein „next level“ zu heben. 

In einem zentralen Datenbestand arbeiten 

„Es ist ein ganz anderes Arbeiten und alle profitieren davon“, beginnt Geschäftsführer Joachim Kainz das Gespräch. Am Beispiel der Stadtgemeinde Pinkafeld erläutert er die Vorteile: „Die Bearbeiter in der Stadtgemeinde und meine Mitarbeiter im Büro arbeiten mit demselben Datenbestand. Jeder ­sieht dasselbe und spricht vom selben. Wir können viel rascher handeln und unsere Bearbeitungen sind sofort für die Stadtgemeinde ersichtlich.“ Die automatische Protokollierung in Smart Infra zeigt, wo etwas verändert wurde. Zusätzlich sind auch alle historischen Stände verfügbar. Die Zusammen­arbeit ist somit nicht nur digital, sondern auch transparent und ­nachvollziehbar. „Das schätzen unsere Kunden sehr“, ergänzt Geschäftsführer Kainz. 

„Unsere Kunden in den Gemeinden und Verbänden schätzen sehr, dass sie mit rmDATA Smart Infra den aktuellen Datenbestand sofort und überall zur Verfügung haben. Das beschleunigt ihre und unsere Arbeitsprozesse und die Zusammenarbeit gestaltet sich dadurch sehr transparent und effizient.” 
Joachim Kainz, MSc, Geschäftsführer kultquadrat, die Kulturtechniker GmbH, Pinkafeld

GeoDesktop als das zentrale Werkzeug 

Das primäre Arbeitsmittel für die Leitungs- bzw. Infrastruktur-Dokumentation ist rmDATA GeoDesktop. Seit vielen Jahren erstellt das Ingenieurbüro damit digitale Leitungskataster gemäß Förderrichtlinien. Die Mitarbeiter sind eingeschult und effizient in der Bearbeitung. Gemeinden und Verbände, die bereits auf rmDATA Smart Infra setzen, werden nun mit der gleichen Software betreut. Der einzige Unterschied ist die Datenquelle: Einmal kommt eine private GeoDatabase zur Anwendung und im Fall von Smart Infra wird direkt mit einer zentralen Datenbank in der Cloud gearbeitet. Die Funktionen und die Bedienung sind in beiden Fällen ident. „Somit war es für uns ein kleiner Schritt, mit geringen Investitionen und ohne Einschulungsaufwand, um unseren Kunden einen Mehrwert zu bieten“, ist Kainz überzeugt.  

Neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit 

Früher hat sich das Ingenieurbüro auf das Liefern von Daten konzentriert, z. B. digitale Leitungskataster für die Gewerke Wasser und Abwasser. „Jetzt arbeiten wir an den Projekten mit, und das in unterschiedlichen Bereichen“, fährt der Ge­schäftsführer fort. GNSS-Vermessungen beispielsweise für die Straßenbeleuchtung erfolgen direkt in Smart Infra bzw. in rmDATA Mobile Collector, der Lösung für einfaches, satellitengestütztes Erfassen von Infrastruktur. 

Die Stadtgemeinde ergänzt anschließend die erforderlichen Attribute. Aber es gibt auch den umgekehrten Weg. Bei offener Künette messen die Bauhof-Mitarbeiter die ­Infrastruktur ein und kultquadrat führt auf dieser Basis die Leitungsdokumentation mit rmDATA GeoDesktop fort. „Diese Möglichkeiten bieten uns neue Geschäftschancen und durch das lückenlose digitale Abwickeln arbeiten wir effizienter“, blickt Joachim Kainz positiv in die Zukunft.    

Jürgen Strobl, Vertriebsleiter rmDATA Infosysteme

Wollen auch Sie von den neuen Möglichkeiten mit rmDATA Smart Infra in der Zusammenarbeit mit Gemeinden und Verbänden profitieren? Wir beraten Sie gerne.


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