Der Abwasserverband Mittleres Burgenland (AWV-MB) mit Sitz in Oberpullendorf betreibt rund 65 km Verbandssammler, etwa 450 km gemeindeeigene Kanäle sowie zwei Kläranlagen für 21 Mitgliedsgemeinden im Mittelburgenland und der Buckligen Welt. Zu den Kernaufgaben zählen Betrieb, Inspektion und Reinigung der Kanalisation und Pumpwerke, die Wartung technischer Anlagen sowie die Führung eines Indirekteinleiter-Katasters. Seit Kurzem setzt der Verband auf rmDATA Info – eine moderne Software-as-a-Service-Lösung für das kommunale Infrastrukturmanagement mit einwohnerbasiertem Preismodell.
Reibungsloser Umstieg
Die bisherige Lösung bremste den Betrieb: mühsame Bedienung, unzureichende Kundenbetreuung und fehlende Daten-Updates. Der Wechsel zu rmDATA Info überzeugte durch intuitive Handhabung, perfekte Anbindung an den Digitalen Leitungskataster (DLK) und einen regionalen Ansprechpartner. Der AWV-MB bestätigt: „Die fließende Übernahme der bestehenden Daten sowie die Integration aller vorhandenen Datenfragmente ergaben einen Mehrwert ab dem ersten Tag." Dass benachbarte Verbände wie der WV Südliches Burgenland und der WV Neufelder Seen dieselbe Lösung nutzen, bestärkte die Entscheidung zusätzlich.
DLK, GNSS und Inspektion: optimaler Workflow
Im Arbeitsalltag punktet rmDATA Info besonders beim DLK, den der Verband gemeinsam mit einem Ziviltechnikerbüro erarbeitet – ein Service, der künftig auch Mitgliedsgemeinden angeboten werden soll. Ein eigener Kamerawagen für Videobefahrungen steht bereits bereit. GNSS-gestützt erfasste Felddaten werden direkt bei der Übernahme auf Plausibilität geprüft. Anschließend übernimmt der Verband Spülung und Inspektion, die Zustandsbewertung erfolgt durch den Ziviltechniker. Der hohe Eigenleistungsanteil hat einen positiven Nebeneffekt: Die Mitarbeiter lernen das eigene Netz und die Kanalnetze der Gemeinden bis ins Detail kennen.
Alle Daten, jederzeit verfügbar
Dank der cloudbasierten Architektur hat jeder Mitarbeiter – vom Spülwagenfahrer bis zum Servicetechniker – stets alle Daten griffbereit. Das erleichtert auch die interkommunale Zusammenarbeit: Die gemeinsame Datengrundlage schafft Transparenz und reduziert Aufwände auf allen Seiten. Weitere Mitgliedsgemeinden des Verbandes zeigen bereits Interesse an der Lösung. >>Lesen Sie die gesamte Erfolgsgeschichte.
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