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Neue Editorfunktionen, Schnittstellen Romandie, Performance in rmGEO 2020.1

Nahaufnahme eines Computerbildschirms mit Tabellen- oder Datenansicht im Hintergrund; im Vordergrund das rote rmGEO-Logo mit einem kreisförmigen Globussymbol, während eine Person davor sitzt.
Dialogfenster „Homère - Schnittstelle“ mit zwei Eingabefeldern zur Dateiauswahl: Fixpunktdatei (*.PTP) und Messdaten (*.MES). Unten befinden sich die Tasten Zurück, Weiter, Abbrechen und Hilfe.
Dialogfenster Kontrollmaße [1] mit zwei Punkten (Punkt1, Punkt2) und StandPunkt-Werten. Felder für Kontrollmaß (in m), Distanz ber. und Differenz. Option Kontrollindex aktualisieren. Darunter Speichern-, Schließen- und Hilfe-Buttons.

Neue Schnittstellen für unsere Anwender in der Romandie, neue Funktionen für Punkteditor und Messdateneditor sowie Performance-Verbesserungen sind in die aktuelle Version von rmGEO 2020.1 eingeflossen.

rmGEO ist weit mehr als nur eine Software für ihre geodätischen Berechnungen. Setzen Sie rmGEO in der Amtlichen Vermessung, in der Ingenieurgeodäsie, bei Bauvermessung und in vielen weiteren Bereichen ein. Mit neuen Releases wird die Berechnungssoftware, die bereits seit 35 Jahren am Markt ist, kontinuierlich verbessert und an aktuelle Anforderungen angepasst.

Neue Schnittstellen für die Romandie

In der aktuellen Version gibt es erstmals Schnittstellen für den Import und Export von Punkten und Messdaten für die in der Westschweiz gebräuchlichen Formate. Weiters steht nun ein Export für die Lieferung an den Kanton zur Verfügung.

Neue Funktionen im Punkteditor und Messdateneditor

In der aktuellen Version profitieren Sie von einer neuen Funktion im Messdateneditor zur Eingabe von Kontrollmaßen.

Der Punkteditor wurde um eine nützliche Funktion erweitert, mit der Sie Bildverknüpfungen in andere Stände kopieren können.

Ausserdem werden selbst definierte „freie Attribute“ nun durch einen Abgleich nicht nur in neu angelegte, sondern auch in bestehende Projekte übernommen.

Performance-Verbesserungen

Zusätzlich wurde in dieser Version die benötigte Zeit beim Export über die Leica1200-Schnittstelle und vor allem beim Netzausgleich deutlich verringert. Somit sparen Sie vor allem bei der Berechnung von grossen Netzen kostbare Zeit.

>> Sehen Sie sich dazu ein kurzes Video mit den Neuerungen an

 


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