Schritt in Richtung Digitalisierung: Infrastruktur-Datenbank

Dame kommt aus Gemeindeamt

Die Infrastruktur-Datenbank ist ein erster Schritt in Richtung echter Digitalisierung in der Gemeinde.

Das Verwalten des Friedhofskatasters ist nur eines von vielen Themen, die die Infrastruktur-Datenbank für die Gemeinde leisten kann.

Gemeinden profitieren durch das Informationssystem von einem besseren Überblick und stets aktuellen Daten in einer zentralen Datenbank.

Neben den Gemeinden Tadten, Reichenau an der Rax oder Heiligenkreuz entschieden sich erst kürzlich die Gemeinde Pinggau in der Steiermark und Rudersdorf im südlichen Burgenland für die das Informationssystem zum Dokumentieren und Betreiben ihrer kommunalen Infrastrukturen.

Umfassend informiert am Infrastrukturtag

Amtsleiterin Judith Rosenberger und Bürgermeister Manuel Weber von Rudersdorf informierten sich im Zuge des Infrastruktur-Tages von rmDATA Infosysteme über Möglichkeiten zur Digitalisierung in der Gemeinde und über moderne Datenhaltung von Infrastrukturdaten. Daraufhin entschieden sie sich rasch für die überzeugende Software-Lösung von rmDATA - die Infrastruktur-Datenbank. Judith Rosenberger ist überzeugt: 

„Die Infrastruktur-Datenbank ist ein erster Schritt in Richtung Digitalisierung in unserer Gemeinde. Wir erwarten uns mit dieser Datenquelle einen besseren Überblick über die Infrastrukturen in unserem Gemeindegebiet.“

In einem ersten Schritt plant die Gemeinde den Friedhofskataster in das System zu integrieren, später auch den Baumkataster und die Kanaldaten. Mit der Lösung von rmDATA planen die Gemeindevertreter später die Verkehrszeichen selbst aufnehmen und in einem entsprechenden Kataster zu verwalten.

Unterschiedliche Schwerpunkte in Gemeinden

Während Reichenau an der Rax an einem eigenen Wartungsplan feilt, ist man in Tadten dabei, mit dem GIS rmDATA GeoDesktop die Daten des Abwassernetzes direkt in der Infrastruktur-Datenbank nachzuführen und zu erweitern.

Die Gemeine Heiligenkreuz verwaltet neben den Basisdaten den Baum- und Friedhofskataster inklusive Baumprotokollen und Gräberfotos. Unterschiedliche Stände von Flächenwidmungsplänen sowie ein DLK Abwasser und der Straßenleitungskataster sind ebenfalls im System integriert und können bei Bedarf ein- und ausgeblendet werden. Amtleiter Bernd Skopec sieht zentrale Vorteile in der Infrastruktur-Datenbank für seine Gemeinde:

„Durch die Infrastruktur-Datenbank hat sich in der Bearbeitung für uns einiges erleichtert. Mit der mobilen Anwendung wissen wir bei Grabungsarbeiten vor Ort eindeutig, wie zum Beispiel ein Kanal verläuft.“


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